Archiv
> Predigten


Predigt vom 15. April 2012
Text: Kolosser 2,12-15 - Wie die neugeborenen Kinder. Eine Osterpredigt nach Ostern.
Predigt: Pastor Helge Frey

Predigt vom 8. April 2012 / Ostersonntag
Text: Jakobus 5,13+14 - Beten und Singen von Lobliedern
Predigt: Pastor Helge Frey

Predigt vom 6. April 2012 / Karfreitag
Text: Hebräer 9.15.26b-28 - Das Kreuz mit dem Kreuz?
Predigt: Pastor Helge Frey

Predigt vom 1. April 2012
Text: Jakobus 3,13-18 - "Ich weiß, dass ich nichts weiß!" Nach Weisheit streben

Predigt vom 25. März 2012 | ca. 25 MB
Text: Jakobus 3,3-12 - "Hast du schon gehört...?" Die eigene Zunge im Zaum halten

Predigt vom 18. März 2012 | ca. 26 MB
Text: Jakobus 2,14-26 - Glauben leben: Hören und handeln

Predigt vom 11. März 2012 | ca. 25 MB
Text: Jakobus 2,12-13 - Ermutigung zur Barmherzigkeit

Predigt vom 4. März 2012 | ca. 23 MB
Text: Taufe, die logische Folge des Glaubens.
Predigt: Willi Quiring
Gemeinsamer Taufgottesdienst mit der FEG Kiel

Predigt vom 26. Januar 2012 | ca. 27 MB
Text: Jakobus 1,1-4 - Herr, gib mir Geduld...
Predigt: Helge Frey

Predigt vom 19. Januar 2012 | ca. 23 MB
Text: Matth. 25, 31-46 - Der Nächste, bitte!
Predigt: Eva Irion

Predigt vom 12. Februar 2012 | ca. 26 MB
Text: Lukas 8,4-8 - Das Gleichnis von der vierfachen Saat
Predigt: Pastor Helge Frey

Predigt vom 5. Februar 2012 | ca. 28 MB
Text: Jeremia 9,22-23 - Leben, wie es Gott gefällt
Predigt: Pastor Helge Frey

Predigt vom 1. Janaur 2012 | ca. 25 MB
Text: 2. Korinther 12,7-10 - Predigt über die Jahreslosung 2012: "Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung."
Predigt: Pastor Helge Frey
> Andachten zum Monatsspruch

> Informationen

Konzert mit den West Coast Stompers
am Freitag, den 20. April 2012, 19:30 Uhr

West Coast Stompers
Am 20. April ist es wieder soweit: Die West-Coast-Stompers werden in Kiel zu Gast sein und uns mit feinstem Oldtime-Jazz verwöhnen.
Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die West-Coast Stompers sind seit 1980 aktiv und somit die älteste Oldtime-Jazz-Formation an der Westküste Schleswig-Holsteins.
Ihre Musik bevorzugt stilistisch den "schwarzen Jazz" und klassischen Blues der 20er Jahre, wie dieser insbesondere von King Oliver, Jelly Roll Morton, Clarence Williams, Ma Rainy, Bessie Smith und den frühen Swing-Bands von Fletcher Henderson und Duke Ellington überliefert ist. Trotz der Anlehnung an jene berühmten Jazzlegenden haben die West-Coast Stompers im Laufe der Zeit ihren ganz eigenen unverwechselbaren Stil gefunden. Dabei überzeugt die Band mit ihren virtuosen Instrumentalleistungen und perfekten Arrangements, ebenso wie mit ihrer enormen Spielfreude und sympathischen Lässigkeit.
Dies zeigte sich bereits bei Konzerten, diversen Jazz-Festivals und Veranstaltungen jeglicher Art in verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns, sowie in Dänemark, bei denen die West-Coast Stompers ihr Publikum begeistern und zahlreiche neue Fans gewinnen konnten.

Auf Einladung der Bundeswehr fanden auch einige Auftritte in El Paso/Texas/USA statt. Ein begeisternder Abstecher „deep south down the river to New Orleans” war natürlich unverzichtbarer Bestandteil einer dieser Reisen. Besondere Highlights waren die Auftritte mit Monty Sunshine, Gene „Mighty Flea“ Conners, Papa Bue und Al Grey.
Mehr Informationen zu der Band finden Sie unter www.westcoaststompers.de.
(HF, 12. April 2012)



Messerbauworkshop am 22. April 2012
Messerbauworkshop
Am Sonntag, den 22. April bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Gemeindejugendwerk Norddeutschland ein Messerbauworkshop an.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen entwirft jeder Teilnehmer einen Messergriff, den er aus einem Stück Holz ausarbeitet. Anschließend wird die Klinge in den Griff eingeklebt.
Ein Grundstock an Werkzeugen ist vorhanden, der jedoch nicht für alle reicht. Daher sind (nach Rücksprache) folgende Dinge mitzubringen: Feile(n), Raspel(n), Sandpapier und Schraubstock.
Uhrzeit: 12:30 - 19:00 Uhr
Anzahl der Teilnehmer: 15
Preis: 30,-- (Der Preis für die Klingen beträgt je nach Modell zwischen 20,-- und 25,-- EUR, der Preis für den Holz ca. EUR 5,-- so dass ein Gesamtpreis in Höhe von EUR 30,-- anfällt.)
Anmeldungen an: Pastor Helge Frey 0431 / 58 81 11
(HF, 7. Dezember 2011)



Gottesdienst am Ostersonntag
9:30 Uhr Osterfrühstück, 11:00 Uhr Gottesdienst

Predigttext: Hebräer 9,15.26b-28
(HF, 4. April 2012)



Eine kleine Charakterschule - Sieben Wochen Hauskreise auf Zeit
"Eine kleine Charakterschule" so lautete der Untertitel des Vortrags, den Pastor Dietmar Lütz auf unserer Vorstandsklausur Anfang September hielt. Die eigentliche Überschrift hieß: Fünf Merkmale einer gesunden Gemeinde. Grundlage seines Vortrags war der Jakobusbrief, in dem es um verschiedene Aspekte einer gesunden Gemeinde geht: (1) Das Einüben von Geduld, (2) eine Gemeinde, in der keine Personen bevorzugt werden (ohne VIPs), (3) die eigene Zunge im Zaum halten, (4) demütige Leitung und (5) beten in Lobpreis und Fürbitte.
Während Gemeindewachstumskonzepte meist mit der These arbeiten "Gesund ist, was wächst", entspricht dieser Ansatz eher einer Art Sozialtherapie. In diesem Sinne ist er auch keine "Wachstumsschule", sondern eben eine Charakterschule. Weiterhin geht dieser Ansatz davon aus, dass es den meisten Gemeinden nicht an Glauben fehlt, sondern am christlichen Charakter. Und dieser kommt vornehmlich im Umgang miteinander zum Ausdruck.
In diesem und im letzten Jahr habe ich während der Passionszeit ein Schwerpunktthema behandelt. Im letzten Jahr ging es um das Thema Stille und in diesem um "Sieben Wochen ohne Ausreden - Ich war's". Im kommenden Jahr habe ich nun etwas Besonderes vor und ich hoffe, dass sich die ganze Gemeinde auf dieses "Experiment" einlässt:
In den 40 Tagen vor Ostern möchte ich "die kleine Charakterschule" in sieben Hauskreiseinheiten behandeln. Am darauf folgenden Sonntag wird das jeweilige Thema dann Thema des Gottesdienstes sein.
Organisatorisch wird es so sein, dass es vor Beginn der Aktion ein Treffen am 1. Februar um 19:30 Uhr gibt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. An diesem Tag werden die "Hauskreise auf Zeit" gegründet. Dabei gilt allein das Prinzip "Birds of a feather flock together" - Gleich und gleich gesellt sich gern.
Jeder Hauskreis wählt sich dann für diese Zeit einen Hauskreisleiter, der von mir das Arbeitsmaterial erhält. Ob er jedes Treffen leitet, ist intern abzusprechen. Sinnvoll ist jedoch, dass die Leitung in einer Hand liegt.
Grundsätzlich gilt: Keiner muss mitmachen, aber jeder darf. Diese Aktion lebt jedoch davon, dass sich viele an ihr beteiligen. Anders gesagt: Wer nicht dabei ist, fehlt uns. Damit richte ich mich auch an diejenigen, die sich bei Gemeindeaktionen eher zurück halten. Die Gründe dafür können durchaus unterschiedlich aussehen: Vielleicht war aus persönlichen Gründen ein stärkeres Engagement bisher nicht möglich, vielleicht hat sich ein solches Kontaktfeld bisher auch nicht ergeben und vielleicht gibt es noch ganz andere Gründe. Da es jedoch eine zeitlich begrenzte Aktion ist, verpflichtet sich niemand, über diesen Zeitraum hinaus an dieser Gruppe teilzunehmen.
Natürlich ist es möglich, dass bestehende Hauskreise an der Aktion teilnehmen. Vielleicht ist es aber auch spannend, sich für diesen Zeitraum mit anderen zusammen zu tun.
Das Arbeitsmaterial wird zurzeit von einem kleinen Arbeitskreis erstellt.
Auf eine rege Beteiligung hoffend,
Helge Frey
(HF, 27. November 2011)



"Ich muss nur noch kurz die Welt retten - Heldinnen im Alltag zwischen Kind, Karriere und Partner".
Heldinnen im Alltag
Copyright: Dörte Saße
"Ich muss nur noch kurz die Welt retten - Heldinnen im Alltag zwischen Kind, Karriere und Partner". Praktische Tipps und Tricks, wie ich dabei fröhlich bleibe und meinen Alltag unter die Füße bekomme. Ein Abend für nicht nur für Mütter mit Vortrag und Diskussion. Referentin ist die fünffache Mutter, Ehefrau und Lebens- und Familienberaterin Kirsten Leidecker von der Christlichen Beratungsstelle Kiel.
22. Februar, 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Kontakt: Pastor Helge Frey 0431 / 58 81 11
(HF, 7. Februar 2012)



Mitmach-Konzert mit Mike Müllerbauer am 17. Februar
Mike Müllerbauer
Wer bei einem Konzert vor allem ans Zuhören und Zuschauen denkt, der hat Mike Müllerbauer noch nicht kennengelernt: Der 35-Jährige gibt "Mitmach-Konzerte", und tatsächlich animiert er Alt und Jung charmant und unwiderstehlich zum Mitmachen. Groovige Rhythmen schallen aus den Lautsprechern, fetzige Lieder füllen den Raum. Dann plötzlich ist es mucksmäuschenstill im Saal, als er zwischendrin von eigenen Abenteuern erzählt - Mike Müllerbauer ist in seinem Element. Grundschulkinder singen genauso begeistert mit wie ihre Eltern oder Großeltern, wenn es heißt: "Seid ihr dabei?".
"Freche christliche Songs mit Herz und Köpfchen, viel Groove und Lebensfreude", schreibt der "Nordbayerische Kurier"; "Prickelnd wie ein Feuerwerk ... Mike Müllerbauer traf den Nerv der Kinder von heute ...", meint das "Katholische Sonntagsblatt" und der "Pforzheimer Kurier" berichtet: "Dabei vermittelte er wie nebenbei, dass Christsein viel Spaß bereiten kann."
Aufgrund der begeisterten Resonanz überrascht es nicht, dass Mike 2007 beim Kinderliederwettbewerb von WDR 5 und UNICEF mit seinem Lied "Komm spiel doch einfach mit mir Fußball" einen Überraschungserfolg landete. Sein Hit wurde aus über 1500 Einsendungen von einer prominenten Jury unter die Gewinner gewählt und lief auch 2011 in den WDR-Kindercharts.
Begleitet wird der Künstler von Andreas Doncic (Gesang, Keyboard und Saxophon). Gemeinsam feuern sie eine kreative Bühnenshow ab. Die Lieder bestechen durch eingängige Melodien, knackige Rhythmen und abwechslungsreiche und witzige Texte. In all dem transportieren die zwei glaubwürdig die Freude an der Musik und am Leben - und laden ein, sich ebenso an Gott zu freuen, der "sich eine Beziehung zu uns Menschen wünscht". So handeln viele Lieder von der Dankbarkeit Gott gegenüber, vom Vertrauen und von dem Glück, von Gott im Alltag begleitet zu werden. Mike Müllerbauer und Co. machen geradezu Lust darauf, mehr über Gott zu erfahren.
"Der Knaller!" heißt die bereits vierte CD von Mike Müllerbauer. Damit im Gepäck, tourt der sympathische Entertainer mit neuem Programm durch die Lande.
Datum: 17. Februar 2012
Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: EFG Kiel (Baptisten), Wilhelminenstr. 12-14, 24103 Kiel
Preis: Erwachsene EUR 7,--, Kinder EUR 5,--
Veranstalter: Evangelische Allianz Kiel
Kontakt: Pastor Helge Frey 0431 / 58 81 11
(HF, 6. Dezember 2011)



Gottesdienste zum Jahreswechsel
Jahresschlussandacht am Altjahresabend: 31.12.2011, 18 Uhr
Abendmahlsgottesdienst zur Jahreslosung 2012 "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!", 1.1.2012, 16 Uhr



Jede Krippe hat eine Geschichte - Krippenausstellung am 4. Advent
Krippenausstellung am 4.Advent
Am Sonntag, den 4.Advent ist in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kiel (Baptisten) eine Krippenausstellung zu sehen. Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass ausschließlich Krippen von Gemeindemitgliedern ausgestellt werden.
Die Ausstellung beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst. Ende ist gegen 12 Uhr. Inhaltlich geht es um die Frage, warum Ochs und Esel bei kaum einer Krippendarstellung fehlen, obwohl sie in den Berichten von der Geburt Jesu nicht einziges Mal erwähnt werden. Was also haben sie dort zu suchen?
Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit mit einem Kaffee in der Hand von Krippe zu Krippe zu gehen und sich von den Besitzern die Geschichte ihrer Krippe erzählen zu lassen.
Besonders für Familien mit Kindern lohnt sich ein Besuch. Für die Zeit des Gottesdienstes wird eine Kinderbetreuung angeboten.
Der Eintritt ist frei.
(HF, 17. November 2011)



Christvester mit Krippenspiel
In der Christvesper wird der Kinderchor unserer Gemeinde die Weihnachtsgeschichte singen und spielen.
Beginn ist um 15:30 Uhr.
Das Thema heißt in Anlehnung an 2. Korinther 1,18-22: "Gott sagt "Ja" zu mir"!
Weitere Infos zum Kinderchor Kiel.
(HF, 17. November 2011)



Gottesdienst am 1. Weihnachtstag
Der Gottesdienst am 25.Dezember beginnt um 10 Uhr.
Das Thema lautet: "Kind Gottes sein".
(HF, 17. November 2011)



Gemeindeweihnachtsfeier am 1.Advent
Am Sonntag, den 27. November findet die Gemeindeweihnachtsfeier statt.
Beginn ist um 15 Uhr.
(HF, 17. November 2011)



Abendmahlverständnisse?
Am 18. November findet um 18:00 die Vollversammlung der ACK Kiel in den Kirchengemeinden St.Birgitta / Thomas in Mettenhof statt.
Thema ist das Abendmahl und wie wir es in unseren verschiedenen Konfessionen verstehen.
Interessierte sind herzlich eingeladen.
(HF, 17. November 2011)



Bibel-Themen-Abende
Der Winter geht und damit beginnen wieder unsere Bibel-Themen-Abende.
Am 13. April, 11. Mai, 8. Juni, 24. August, 21. September und 6. Oktober immer um 19:30 Uhr beschäftigen wir uns dem Dokument, welches für unseren Glauben grundlegend ist: Der Bibel.
In diesem Jahr geht es um Texte des Altens Testaments. Vor dem Sommer werden wir einen genaueren Blick in die Vätergeschichte werfen, während es hinterher dann um die Anfänge, die Urgeschichte, geht.
In diesem Zusammenhang ist ebenfalls ein Nachmittag mit Prof. Dr. Martin Metzger am 24. September in Planung.
Jedem Bibel-Themen-Abend liegt ein Textabschnitt zu Grunde, nach dessen Entstehungsgeschichte wir fragen werden, aber auch nach seiner Bedeutung für den heute lebenden Menschen.

13. April - Abraham, Text: 1. Mose 12 - 25,18, insb. Kapitel 22 (Abrahams Opfer)
11. Mai - Isaak, Text: 1. Mose 24 (Isaaks Heirat)
8. Juni - Jakob, Text: 1. Mose 25,19 - 36, insb. 28,10 ff. (Jakobs Traum)

24.August
21.September
24.September - Gemeindeseminar mit Prof.Dr.Martin Metzger
6.Oktober

Interessierte sind herzlich eingeladen.
(HF, 10. März 2011)



Glaubenskurs mit Schwerpunkt "Taufe"
Am 30. August, 6. September, 20. September, 4. Oktober und 25. Oktober bieten wir einen Glaubenskurs an, in dem es um zentrale Themen kirchlichen und persönlichen (Glaubens-)Lebens geht.
Dieser Glaubenskurs kann dazu genutzt werden, um für sich zu klären, ob der Schritt der Taufe in der eigenen Glaubensbiographie dran ist. Gleichzeitig geht er jedoch darüber hinaus und beschäftigt sich mit anderen wesentlichen Themen christlichen Lebens. Weitere Themen sind: Jesus, Gemeinde, Abendmahl.
Dabei ist genügend Freiraum eingeplant, um seine Fragen zu stellen und diese mit anderen Interessierten zu diskutieren.
Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr.
Anmeldungen bitte an Helge Frey (0431 / 58 81 11).
(HF, 10. März 2011)



Gebet für Kiel
Gebet für Kiel

28.02., Gemeinschaft in der ev. Landeskirche,
Koldingstraße 1
11.04., Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kiel (Baptisten Kiel),
Wilhelminenstraße 12-14
04.07., Freie Christengemeinde Kiel,
Hamburger Chaussee 154
29.08., Apostel-Kirchengemeinde Kiel,
Eckernförder Straße 61
31.10., Kieler Leuchtturm-Gemeinde,
Schweffelstraße 20

Alle Termine jeweils um 20:00 Uhr.

Veranstalter ist die Evangelische Allianz Kiel.
Ansprechpartnerin: Kirsten Beith, Pastorin der Freien Christengemeinde Kiel e.V.
Telefon: 0431-682371, Email: office@fcgkiel.de

Eine Übersicht über die Veranstaltungen gibt es hier: PDF.
(HF, 12. Januar 2011)
Christliche Veranstaltungen während der Kieler Woche 2011
Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein hat in Zusammenarbeit mit der Kirche St. Nikolai und der Deutsche Seemannsmission einen Flyer zur Kieler Woche heraus gegeben.
Vom 17. bis zum 26. Juni bieten Kieler Kirchengemeinden und unterschiedliche Kooperationspartner einen bunten Fächer von sehens- und erlebenswerten Veranstaltungen an.
Den Flyer mit den Veranstaltungshinweisen gibt es hier (PDF).

Weiterhin sind die Gemeinde und Kirchen der Allianz Kiel mit einem Zelt im Ratsdienergarten vertreten.
(HF, 17. Juni 2011)



19. Juni, 11 Uhr Allianzgottesdienst auf der Kieler Woche
Ratsdienergarten (Junge Bühne Kiel)
Am 19. Juni findet ein gemeinsamer Gottesdienst der Kieler Allianzgemeinden im Ratsdienergarten statt.
Aus diesem Grund haben wir unseren Gottesdienst dort hin verlegt. An diesem Sonntag findet in der Wilhelminenstrasse daher kein Gottesdienst statt.
(HF, 17. Juni 2011)



19. Juni, 16:30 Uhr Auftritt des Kinderchores Kiel
Endlich ist es soweit: Ein halbes Jahr der Vorbereitung finden im Auftritt des Kinderchores auf der Kieler Woche ihren Höhepunkt.
Am 19. Juni um 16:30 Uhr ist der Kinderchor auf der Jungen Bühne Kiel im Ratsdienergarten zu hören und zu sehen!
Einen Vorgeschmack davon erhält, wer um 11 Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst der Kieler Allianzgemeinden kommt (ebenfalls im Ratsdienergarten).
(HF, 17. Juni 2011)



Der Predigttext für heute steht in … predigen lernen
Predigen lernen
Quelle: http://debatte.suedblog.de/

Wer zum ersten Mal eine Predigt oder eine Andacht vorbereitet, der weiß kaum wo er anfangen soll: Welchen Text soll ich nehmen? Welche Arbeitsschritte sind nötig, bis die fertige Predigt vor mir liegt? Welche Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung? Und überhaupt: Wann ist eine Predigt gut?
Der Kurs ist für vier Abende und einen Samstag konzipiert. Von jedem Teilnehmer wird eine regelmäßige Teilnahme erwartet, das Halten einer selbst geschriebenen Predigt, sowie die Lektüre des kursbegleitenden Buches "Predigen lernen" von A.Härtner und H.Eschmann.
Die Termine sind: 7. April, 28. April, 12. Mai, 26. Mai (jeweils 19:30 Uhr) und 11. Juni.
Anmeldungen bitte an Helge Frey (0431 / 58 81 11).
(HF, 10. März 2011)



Gemeindefreizeit vom 29. April bis zum 1. Mai 2011
Von Freitag, den 29. April bis Sonntag, den 1. Mai findet die Gemeindefreizeit im Erholungs- und Bildungszentrum Wittensee (Bünsdorf) statt.
Anreise ist ab 16 Uhr.
Thematisch geht es um die Heilung des Kranken am Teich Betesda (Joh 5,1-9).
Am 1.Mai findet daher kein Gottesdienst in der Wilhelminenstr. 12-14 statt. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie einen Gottesdienst einer unserer Nachbarkirchen oder machen sich auf den Weg nach Bünsdorf. Beginn des Gottesdienstes hier ist um 9:30 Uhr.
(HF, 27. April 2011)



Sieben Kreuze zu den letzten Worten
Ausstellung der ACK Kiel
Sieben Kreuze zu den letzten Worten - Uwe Appold

Der Zyklus SIEBEN KREUZE ZU DEN LETZTEN WORTEN entstand von 1999 bis 2000. Die großformatigen Malflächen - 2,20 x 1,63 m - zeichnen sich durch eine stark pastos aufgetragene Oberfläche aus, in die teilweise die letzten Worte als Engramme eingebunden sind. Neben Acrylfarben und Sand werden Textilien in Form eines zerrissenen Hemdes auf Leinwand verwendet.
Die Kirche braucht Bilder, nicht zur Vermittlung der Lehre, sondern zur Betrachtung, den Weg von Äußeren zum Inneren zu finden. Bilder schaffen nämlich Verinnerlichung, schaffen Betrachtung und bieten die notwendigen Anhaltspunkte dafür.
Es geht um spirituelle und sinnliche Wahrnehmung zugleich. Der Weg führt vom äußerlichen Sehen zur innerlichen Betrachtung. Solche Bilder und Ereignisse fördern den Dialog nicht nur zwischen Kunst und Kirche, zwischen Gläubigen und Glaubensinhalt.
Uwe Appold geht in seiner siebenteiligen Bildersequenz von der Wirklichkeit des Wortes, der Überlieferung der Evangelien aus. Deshalb taucht die Aussage „verbum est“ auch immer in den Bildern auf. So zieht sich der Abgleich zwischen Wort, Vorstellung und Bild wie ein roter Faden durch den Zyklus. Nie erreicht die Malerei von Uwe Appold den Status der Illustration, sie ist nicht literarisch, nicht historisch oder anekdotisch orientiert. Er schafft aus der eigenen autonomen und unverwechselbaren Stilsprache heraus eine persönliche, institutionelle kirchenamtliche Sicht der Botschaft.

Öffnungszeiten (ab 23.3.2011):
Sonntag 10-12 Uhr
Mittwoch 17-19 Uhr

Den Flyer mit Informationen zu den Ausstellungsorten und Veranstaltungen der anderen Kirchen gibt es hier (ca. 1,3 MB).
(HF, 4. März 2011)



Cross-Over Konzert - Zwischen Himmel und Erde

Cross-Over Konzert mit Chor, Orgel und Band
Freitag, der 8. April 2011, Beginn 19:30 Uhr

Amen, dico tibi, hodie mecum eris in paradiso. Fürwahr, ich sage es dir: Heute wirst du bei mir im Paradies sein. Lk 23, 43 lautet der Titel des Bildes von dem Künstler Uwe Appold, welches anlässlich der ökumenischen Ausstellung der ACK Kiel in unserer Gemeinde hängt. Zu diesem Bild gibt es am 8.April ein Cross-Over Konzert von unserem gemischten Chor, der gemeindeeigenen Band "Damp Basement" und mit Daniel Zimmermann an der Orgel. Teil des Abends ist eine Bildmeditation mit einer kleinen Einführung zu dem Bild.
Das Thema des Abends lautet: Zwischen Himmel und Erde.
Der Eintritt ist frei!
(HF, 4. März 2011)



Diskussionsabend Winterspielplatz

"Schwerhörig oder einfach nur ignorant?!"

Kinder - das größte Geschenk der Liebe und die größte Herausforderung für die Nerven.
Wer versucht, Kinder zu erziehen, kommt schnell an seine (und ihre) Grenzen. Wieviel Disziplin ist nötig? Wieviel Selbstbestimmung ist möglich? Was ist eigentlich "gute Erziehung"?
Der Abend "Schwerhörig oder einfach nur ignorant?!" am 16. März in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kiel in der Wilhelminenstr. 12-14 (neben dem Studio-Kino) lädt zur Standortbestimmung ein. Es erwarten Sie Gedanken vom Diplom-Psychologen und vierfachen Vater Lars Mandelkow und die Chance zum Austausch mit anderen Eltern.
Beginn ist um 19:30 Uhr.
Weitere Informationen bekommen Sie unter 0431 / 58 81 11.
(HF, 23. Februar 2011)



Vernissage des Malkreises unserer Kirchengemeinde
und Konzert mit den West Coast Stompers
am Samstag, den 5. März 2011, 19:00 Uhr Vernissage, 20:00 Uhr Konzert

Vernissage & Konzert der West Coast Stompers
Am 5. März ist es wieder soweit: Der Malkreis unserer Kirchengemeinde präsentiert seine neuesten Werke. Nach einer kurzen Begrüßung stehen die Künstler gerne für Rückfragen zu ihren Bildern zur Verfügung.
Im Anschluss daran werden uns die West-Coast-Stompers mit feinstem Oldtime-Jazz verwöhnen. Die West-Coast Stompers sind seit 1980 aktiv und somit die älteste Oldtime-Jazz-Formation an der Westküste Schleswig-Holsteins.
Ihre Musik bevorzugt stilistisch den "schwarzen Jazz" und klassischen Blues der 20er Jahre, wie dieser insbesondere von King Oliver, Jelly Roll Morton, Clarence Williams, Ma Rainy, Bessie Smith und den frühen Swing-Bands von Fletcher Henderson und Duke Ellington überliefert ist. Trotz der Anlehnung an jene berühmten Jazzlegenden haben die West-Coast Stompers im Laufe der Zeit ihren ganz eigenen unverwechselbaren Stil gefunden. Dabei überzeugt die Band mit ihren virtuosen Instrumentalleistungen und perfekten Arrangements, ebenso wie mit ihrer enormen Spielfreude und sympathischen Lässigkeit.
Dies zeigte sich bereits bei Konzerten, diversen Jazz-Festivals und Veranstaltungen jeglicher Art in verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns, sowie in Dänemark, bei denen die West-Coast Stompers ihr Publikum begeistern und zahlreiche neue Fans gewinnen konnten.
West Coast Stompers

Auf Einladung der Bundeswehr fanden auch einige Auftritte in El Paso/Texas/USA statt. Ein begeisternder Abstecher „deep south down the river to New Orleans” war natürlich unverzichtbarer Bestandteil einer dieser Reisen. Besondere Highlights waren die Auftritte mit Monty Sunshine, Gene „Mighty Flea“ Conners, Papa Bue und Al Grey.
Mehr Informationen zu der Band finden Sie unter www.westcoaststompers.de.
(HF, 2. Februar 2011)



m & m - music and more in concert
am Sonntag, den 27. Februar 2011 um 16 Uhr

music and more in concert
m&m steht für music and more und ist der Name eines Chorprojekte, welches es seit nunmehr elf Jahren gibt. Vier Mal pro Jahr kommen die über 70 Sängerinnen und Sänger im Alter von 9 bis 17 Jahren aus ganz Norddeutschland zusammen, um ein Wochenende lang neue Lieder einzuüben und altes Liedgut wieder aufzufrischen. Den Abschluß eines jeden Probenwochenendes bildet ein Konzert am Sonntag Nachmittag.
Das Repertoire reicht von christlichen Kinderliedern bis hin zu Gospels. Der Chor wird von der choreigenen Band begleitet.
Initiator und Träger des Chorprojektes ist das Gemeindejugendwerk Norddeutschland, das Jugendwerk der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (Baptisten) in Norddeutschland.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
(HF, 8. Februar 2011)



Allianzgebetswoche vom 9.- 16. Januar 2011
Die diesjährige Allianzgebetswoche steht unter dem Motto:
"Gemeinsam beten und dienen".

Veranstaltungshinweise:
So, 9. Januar, 10 Uhr - Gastprediger Klaus Matthiesen aus der Gemeinschaft in der Landeskirche, Koldingstrasse. Thema "...weil Jesus es will"
Do, 13. Januar, 19:30 Uhr - Gebetsabend mit der Studentenmission Deutschland (SMD). Thema "...weil wir einander brauchen"
So, 16. Januar, 11.00 Uhr - Allianzgottesdienst in der Alten Petruskirche, Weimarer Straße 5. Predigt: Klaus-Günther Pache (Mühlheimer Verband, Bremen)
Achtung: An diesem Sonntag findet unser Gottesdienst in der Petruskirche und nicht in der Wilhelminenstrasse statt!

Die vollständige Übersicht über alle Veranstaltungen gibt es hier: PDF.
(HF, 4. Januar 2011)



Neujahrsgottesdienst auf Plattdeutsch mit Pastor i.R. Ehlers (Schönkirchen)

Am Sonntag, den 2. Januar, predigt Pastor i.R. Ehlers aus Schönkirchen in unserer Gemeinde. Die Predigt wird auf platt gehalten.
(HF, 29. Dezember 2010)



Adventsfrühstück am 5.Dezember

Am Sonntag, den 5.Dezember frühstücken wir gemeinsam.
Beginn ist um 9:30 Uhr.
Der Gottesdienst beginnt aus diesem Grund erst um 11 Uhr.
(HF, 8. November 2010)



Der Winterspielplatz geht in die Saison 2010/2011
Beginn 1. November 2010 von 14:30-17:30 Uhr

Am 1.November geht unser Winterspielplatz in seine vierte Saison.
Geöffnet ist jeden Montag und Donnerstag von 14:30 bis 17:30 Uhr.
Winterpause ist ab dem 17. Dezember. Weiter geht es dann wieder ab dem 10.Januar.
Die Winterspielplatzsaison 2010/2011 endet am 17. März.
Weitere Infos unter www.winterspielplatz-kiel.de.

Für alle Mitarbeiter:
Zwischenauswertung: Mo, der 24. Januar um 18:15 Uhr
Auswertung: 4. April um 19:30 Uhr

In der Samstagsausgabe der Kieler Nachrichten vom 6. November 2010 erschien dieser Bericht über den Winterspielplatz.
(HF, 26. Oktober 2010)



Bibel-Themen-Abende im Herbst
Thema: Leben und Theologie des Apostel Paulus
Beginn: 19:30 Uhr

Im Herbst werden wir unsere Bibel-Themen-Abend Reihe fortsetzen. An drei Abenden geht es um Paulus, sein Leben und seine Theologie. Insbesondere werden wir uns mit dem so genannten Damaskuserlebnis (seine Bekehrung), seinen Reisen und der Rechtfertigung aus Glauben beschäftigen.
  • 26. August - Vom Saulus zum Paulus. Das Damaskuserlebnis (Apg 9)
  • 16. September - Das Apostelkonzil (Apg 15, Gal 2)
  • 7. Oktober - Die Rechtfertigung aus Glauben.
(HF, 16. September 2010)



Zeitgemäß Evangelisieren?! - Impulstag des Nordbezirks
9. Oktober, 14-18 Uhr

Jeder ist dafür, aber keiner weiß, wie man es richtig macht. Wir wissen nur, wie es eben nicht sein soll - evangelisieren.
Um dieser Hilflosigkeit zu begegnen, findet am 9. Oktober ein Impulstag für alle Gemeinden unseres Nordbezirks bei uns in der Wilhelminenstrasse statt.
Im Anschluss an das Impulsreferat, finden fünf Workshops statt, in denen ein Blick darauf geworfen wird, was Evagelisation (als Auftrag Jesu) mit meiner Motivation, Fähigkeit und Begeisterung zu tun hat.
Dieser Impulstag will nicht einfach Antworten geben, sondern auch Mut machen, Fragen zu stellen, Impulse mit Geschwistern aus anderen Gemeinden auszutauschen - und sich durch eine persönliche Begegnung mit Gott neu motivieren zu lassen.
Folgende Workshops werden auf dem Impulstag angeboten:
Wie breit ist der Vorhof zum Tempel? (Matthias Lange) - Fällt es schwerer als früher, sich als Mitglied der Gemeinde anzuschließen? Das Maß an Verbindlichkeit der "Gäste", die Nähe und Distanz zur Gemeinde wird sehr unterschiedlich gelebt - vom Besuch ausgewählter Veranstaltungen bis zur Mitarbeit, ohne Mitglied zu sein (sein zu wollen?). Gleichzeitig wünschen wir uns schon, dass sich Christen unserer Gemeinde anschließen. Wie gehen wir mit damit um?
Inhalt und Verpackung des Evangeliums - Haben Christen nur eine gute oder auch eine schlechte Nachricht? (Andreas Lusky) - Ein Arbeitskollege fragt: "Was glaubst du - komme ich in die Hölle, wenn ich nicht an Jesus glaube?" Wie reden wir über Rettung oder Verlorenheit mit Menschen die keine Christen sind? Ist es nicht ausreichend ihnen nur die "gute Nachricht" zu sagen? Aber wie kann man jemandem die "Gute Botschaft" plausibel vermitteln, wenn sich dabei gleichzeitig die Frage nach der anderen Seite der Medaille stellt? In diesem Workshop wollen wir uns nicht nur mit dem Inhalt "des Evangeliums" befassen, sondern gleichzeitig auch darüber nachdenken, wie man den Inhalt des Evangeliums weitersagen kann!
Kontakte schaffen, Kontakte pflegen, Wackel-Kontakte stabilisieren (Werner Zimmermann) - Kontakte sind Brücken zu anderen Menschen. Sie können auch Brücken zum Leben werden! Stellen wir unsere Kontakte bewusst in den Dienst des Evangeliums? Wo überall ist das möglich? Wie kann das in der Praxis noch besser geschehen? Strategien zur Herstellung neuer Kontakte mit dem Ziel, dem Evangelium weitere Zugänge zu Menschen zu verschaffen.
Schritte in die Gemeinde (Helge Frey) - Es passiert immer noch: Menschen, die auf der Suche nach Gott sind, kommen in unsere Gottesdienste. Sie kommen, weil sie eine Antwort auf ihre Lebensfrage suchen: Welchen Sinn hat (mein) Leben? Wie kann ich angesichts einer schuldhaften Vergangenheit leben? Wer hat die Macht, das Sagen in unserem Universum und in meinem Leben? Eine Situation, wie wir sie uns wünschen: Menschen kommen zu uns, weil sie sich bei uns Antworten auf ihr Lebensthema erhoffen. Und dann? Oftmals tauchen sie ein einziges Mal im Gottesdienst auf und dann nie wieder. Wie müssen unsere Gemeinden sein, damit das nicht passiert? Welche Schritte müsste ein Mensch gehen, damit er Jesus auch in unserer Gemeinde begegnet?
Über den Umgang mit der eigenen Blockade (Christoph Weichert).
(HF, 16. September 2010)



Gemeindeausflug mit Taufgottesdienst in Hohenfelde am 4. Juli 2010
Am Sonntag, den 4. Juli machen wir als Gemeinde einen Ausflug nach Hohenfelde. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr am Strand von Hohenfelde.
Zum Strand von Hohenfelde gelangt man, indem man die B502 (Richtung Schönberg / Laboe / Heikendorf / Schönkirchen) fährt. In Hohenfelde dann im Ort links abbiegen in die Strandstrasse (Schild „Strand“). Nach circa einem Kilometer erreicht man den Parkplatz, der unmittelbar am Strand liegt. Hier am Strand findet die Taufe statt.


Größere Kartenansicht

Im Anschluss fahren wir zum Hof von Familie Jedamzik (3km), um dort Gottesdienst zu feiern und hinterher zu grillen. Salate und Getränke, sowie Kaffee und Kuchen bringe bitte jeder selbst mit. Für Würstchen ist gesorgt.
Wer mit möchte, melde sich bitte an.
An diesem Sonntag findet kein Gottesdienst in der Wilhelminenstrasse statt.

(HF, 28. April 2010)



„Und ihr“, fragte Jesus, „für wen haltet ihr mich?“ – Menschen antworten.
Gottesdienst am 27. Juni 2010, 10 Uhr

Im Markusevangelium 8,27-30 wird uns von einem kurzen Gespräch zwischen Jesus und seinen Jüngern berichtet. Dabei stellt Jesus seinen Jüngern zwei Fragen:
1) Für wen halten mich die Leute?
2) Und ihr, für wen haltet ihr mich?
Als Menschen können wir dieser Frage Jesu nicht ausweichen. Jeder Mensch steht vor der Aufgabe, auf diese Frage eine Antwort zu finden.
Wie aber kommt es dazu? In diesem Gottesdienst werden sechs Menschen darauf antworten.
(HF, 1. Juni 2010)



Allianzgottesdienst im Ratsdienergarten
20. Juni 2010, Beginn 10 Uhr

Am ersten Sonntag der Kieler Woche feiern wir als Kieler Allianzgemeinden einen gemeinsamen Gottesdienst. Dieser findet in diesem Jahr im Ratsdienergarten statt.
Die Predigt hält Lars Reimann, Pastor der Apostel-Kirchen-Gemeinde Kiel.
Aus diesem Grund ist an diesem Sonntag kein Gottesdienst in unserer Kirche in der Wilhelminenstrasse.
Mehr Informationen über die Deutsche Evangelische Allianz und welche Kichen dazu gehören, gibt es hier.
(HF, 28. April 2010)



Bibel-Themen-Abende am 22. April, 20. Mai und 17. Juni
Thema: Gleichnisse und ihre Deutung
Beginn: 19:30 Uhr

Jesus predigte oftmals in Gleichnissen. Sie boten ihm eine gute Möglichkeit, Aussagen anhand von Bildern zu vermitteln, die den Hörern aus ihrer Lebenswelt vertraut waren.
Als heutige Leser stehen wir vor dem Problem, dass unsere Lebenswelt eine andere ist als die der Hörer damals. Wie also können wir einen Zugang zu den Gleichnissen bekommen? Wie können wir verstehen? Welche Anstätze gibt es und welche Vor- und Nachteile bringen sie mit sich?
  • Beim Bibel-Themen-Abend am 22. April werden wir am Beispiel von Matthäus 25,1-13 einige Deutungsansätze kennen lernen. Mit diesem Wissen im Hintergrund werden wir uns an den folgenden Abenden weitere Gleichnisse erarbeiten.
  • 20. Mai - Thema: Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16 parr) oder "Leistung muss sich wieder lohnen!?"
  • 17. Juni - Thema: Das Gleichnis vom untreuen Verwalter (Lukas 16,1-9).
    "Ehrlich währt am längsten" behauptet ein deutsches Sprichwort. Und Robert Lembke (Steinwürfe im Glashaus) ergänzt: "Aber wer hat schon so viel Zeit."
    "Ehrlich währt am längsten?" Von wegen! Das Gegenteil scheint der Fall zu sein: Nur wer andere mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln betrügt, bringt es zu etwas. So lautet unsere Alltagserfahrung, die von der Parabel vom untreuen Verwalter bestätigt zu werden scheint: "Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters!"
    Natürlich sind Betrug, Unehrlichkeit und Veruntreuung ethisch verwerflich. Aber der Erfolg gibt einem doch Recht, oder?! Und vor allem kommt man damit weiter im Leben...
Nach den Sommerferien sind weitere Bibel-Themen-Abende geplant. An diesen wird es um Paulus und seine Theologie gehen.
(HF, 19. April 2010)



Bundesratstagung 2010
Vom 6. bis 8.Mai 2010 in Kassel
Logo des BEFG

Die Bundesratstagung ist die jährlich stattfindende Versammlung von Delegierten (und Gästen) aller Gemeinden des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG). Der Bundesrat ist das höchste Entscheidungsgremium des BEFG.
„VerBUNDen – Gemeinsam dienen wir dem Herrn!“ lautet das Motto der diesjährigen Bundesratstagung vom 6. bis 8. Mai in Kassel.
Was verbindet uns zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden? Natürlich unsere gemeinsame Geschichte und geistliche Überzeugungen. Aber das reicht nicht, um auch in Zukunft den Weg gemeinsam zu gehen. Was uns verbindet, ist unser gemeinsamer Auftrag in dieser Welt. Der Auftrag ist mit dem dreifachen Liebesgebot und dem Missionsbefehl klar beschrieben. Aber es geht nicht nur um die Frage, „was“ uns verbindet, sondern „wer“ uns verbindet. Wenn Jesus unsere Mitte ist, dann können wir gemeinsam seinen Auftrag leben. Dazu hat Jesus uns in Gemeinden zusammen geführt und als Gemeinden im Bund.
Quelle: www.baptisten.de
(HF, 28. April 2010)



Gottesdienst am Ostersonntag
9:30 Uhr Osterfrühstück, 11:00 Uhr Gottesdienst

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!
Es waren Frauen, die zuerst am Grab Jesu waren und erfahren durfen, dass es leer war. Das Grab ist also leer! Und was hat das mit uns zu tun? Darum und um anderes geht es im Gottesdienst am Ostersonntag.
Predigttext: Makus 16,1-8
(HF, 30. März 2010)



Jahr der Stille: Sieben-Wochen-Mit-Stille

Am 4. April ist Ostern. In den sieben Wochen davor wird es in besonderer Weise darum gehen, wie wir unserem Leben mehr Stille verordnen können und so zur Ruhe kommen.
Die Themen in der Passionszeit lauten:
  1. 21. Februar: Gott finden, aber wo? - Gott in der Stille begegnen.
  2. 1. Könige 19 erzählt die Geschichte des wütenden Profeten Elia, der an seinen eigenen Ansprüchen scheitert und Gott dann in der Stille begegnet. Auf dramatische Weise muss er erfahren, dass Gott keine Helden sucht. Auf der anderen Seite darf er aber auch erleben, dass ein Zusammenbruch vor sich selbst zu einem Neuanfang vor Gott führen kann.
    Predigttext: 1. Könige 19
    Predigt: Lars Mandelkow, Dipl.Psychologe u. Dipl.Theologe, Leiter der Christlichen Beratungsstelle Kiel
    Übung der Woche: Beginne jedes Gebet mit 30 Sekunden Stille.

  3. 28. Februar: Sonntagsheiligung - Die Ruhe als Krone der Schöpfung Gottes.
  4. Und Gott RUHTE?! Die Welt hier unten scheint aus den Fugen zu geraten, unser Herz ist rastlos und unserem gehetzten Verstand fällt es schwer einen klaren Gedanken zu fassen - und Gott ruht? Hat er das Interesse an seiner Schöpfung verloren, so wie ein Kind das Interesse an einem Spielzeug verliert?
    Nun ist Ruhe aber nicht gleich Ruhe. Und was bedeutet es, dass der siebte Tag der Schöpfung ein Ruhetag ist und welche Auswirkung hat das für unseren Lebensrhythmus? Um diese und weitere Fragen "rund um die Ruhe Gottes" geht es am Sonntag, den 28.Februar.
    Predigtext: 1. Mose 2,1-3
    Predigt: Pastor Helge Frey
    Übung der Woche: Mein geistlicher Abendabschluss

  5. 7. März: Auf Gott hören, aber wie? Stille als Grundlage des Betens und Hörens.
  6. "Warum heißt es Gebet, wenn ich mit Gott rede, aber Psychose, wenn er mit mir redet?" las ich neulich in einem Forum im Internet. Dabei zeugt unser Erleben oftmals eher vom Gegenteil: Nämlich vom Schweigen Gottes. Und wenn er dann aber redet, dann wäre es uns manchmal lieber gewesen, er hätte geschwiegen.
    Wie ist das also nun mit dem Gebet und wie geht das?
    Darum und um anderes geht es in unserem Gottesdienst.
    Predigttext: Lukas 10,38-42
    Predigt: Pastor Helge Frey
    Übung der Woche: Radio aus beim Auto fahren!
    Und für Nicht-Autofahrer: Lerne Psalm 37,1-7a auswendig.

  7. 14. März: Alle unterm Ginsterstrauch. "Heilsame Stille" oder "Wie Elia wieder zu sich kam?!"
  8. Die Geschichte von Elia hat Hollywood-Potenzial. Es gibt Intrigen, Mord und Verrat, spektakuläre Actionszenen, Ekstase und Trance, Feuer, das vom Himmel fällt und jede Menge Blut. Es gibt Leidenschaft und Verzweiflung, Begeisterung und Hoffnungslosigkeit, Selbstzufriedenheit und Enttäuschung. Es gibt einen idealistischen Profeten und Weltverbesserer, der mehr Höhen und mehr Tiefen in seinem Leben durchlebt als viele andere Menschen. Ein Leben voller Emotionen und Gefühle. Und es gibt eine höhere Macht, die in die Geschichte der Welt und das Leben einzelner Menschen eingreift und jede Menge überraschende Wendungen. Das ist Spannung auf höchstem Niveau. Das ist Ausgangsmaterial, das für Menschen wie Herrn Spielberg, wie geschaffen ist.
    In der Predigt geht es darum, was wir von Elia lernen können und welche Fehler wir tunlichst vermeiden sollten. Dennoch führen gerade sie zur "zweiten Bekehrung" des Elia.
    Predigttext: 1. Könige 19
    Predigt: Pastor Helge Frey
    Übung der Woche: Höre auf, dich über die unangenehmen Aufgaben zu ärgen, und beginne, sie bewußt zu tun. Sei ganz in dem, was du tust!

  9. 21. März: Gehet hin in alle Welt!
  10. Mit Informationen und Bericht über die Arbeit der Gideons
    Predigt: Bernd Schneider
    Übung der Woche: Nicht wenige Menschen sprechen im Laufe eines Tages mehrere Gebete: Tischgebete, Stoßgebete, Gebete zur Guten Nacht. Dies geschieht oftmals wie von selbst und nebenbei, weil es uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. Die Übung der kommenden Woche leitet uns zum bewussten und langsamen Gebet an. Sie lautet: Schreibe jeden Tag d/ein Gebet auf. Beginne jedes Gebet mit "Hier bin ich ..." (alternativ: "Hier bist du ...").
    (Idee in Anlehnung an "Beten mit Stift und Papier".)

  11. 28. März: Palmsonntag - Die Entdeckung der Langsamkeit. Das Leben entschleunigen.
  12. 2003 war das Fernsehprogramm vor allem von einem Thema bestimmt: Dem Krieg im Irak. Man konnte sehen, wie Amerikaner und Briten auf ihren Panzern in den Städten patrouillierten. Die Engländer in Basra, die Amerikaner in Bagdad. An den Straßenrändern konnten man Menschen sehen, die den Soldaten zuwinkten. Einige tanzten und verfluchten Saddam und das alte Regime. Sie waren sichtlich erleichtert, dass die Kampfhandlungen für sie zunächst zu Ende waren. Die Menschen jubelten ihren Befreiern zu, während diese auf Panzern an ihnen vorbei fuhren.
    Ameise auf Rad

    Rund 2000 Jahre früher spielte sich im Nahen Osten eine ähnliche Szene ab, die dann aber doch irgendwie ganz anders war. Damals säumten Menschen die Straßen nach Jerusalem und jubelten ihrem König zu. "Hosianna!" riefen sie, "Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herren, der König Israels!". Nur fuhr dieser nicht auf einem Panzer, sondern ritt schweigend auf einem Esel durch die Menschenmenge. Und auch seine Botschaft war eine andere: "Selig sind die Friedensstifter" hatte er gesagt und nicht "Die Zeit für Gewalt ist gekommen."
    Predigttext: Matthäus 21,1-10
    Predigt: Pastor Helge Frey
    Übung der Woche: Trinke jeden Tag eine Tasse Tee oder Kaffee. Tue dies in der Stille (kein Radio, kein Fernsehen, kein Gespräch, keine Notizen, keine Telefonate, usw.) und lasse deinen Gedanken freien Lauf. Das ist alles.

  13. 2. April: Gottesdienst am Karfreitag (mit Abendmahl)
    Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
  14. Und wenn Gott schweigt? Wüstenerfahrung und wüste Erfahrungen.
    Matthäus 27,33-50
    Predigt: Pastor Helge Frey

    Anmerkung: Jeden Sonntag gibt es einen "Tipp für die Woche", sowie Erfahrungsberichte mit dem Tipp der zurück liegenden Woche.
(HF, 28. Januar 2010)



Workshop zum Konvergenzdokument
am Samstag, den 13. März 2010 von 14 bis 18 Uhr

"Voneinander lernen - miteinander glauben" lautet der Titel des so genannten Konvergenzdokuments, welches eine Arbeitsgruppe im Auftrag der Leitung des Landesverbandes Bayern und des Landeskirchenrates der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verfasst hat. Ziel dieses Dokuments ist die Aufnahme von Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft zwischen unseren beiden Kirchen.
Es ist bedeutsam, dass es dieses Dokument den Titel Konvergenzdokument trägt und nicht etwa beispielsweise Abschlussdokument heißt. Ein Konvergenzdokument benennt, was gemeinsam ausgesagt werden kann.
Ein solches Dokument wird wenig Auswirkung auf die Zusammenarbeit der Kirchen eines Ortes haben, hängt diese doch vor allem von der Prägung der Gemeinden und der Offenheit ihrer Pastoren ab. Seine Bedeutung gewinnt es in der Zusammenarbeit der Kirchen auf überregionaler Ebene, z.B. wenn es um die Frage geht, ob eine Kindergärtnerin evangelisch-lutherischer Konfession, die in einem evangelischen Kindergarten beschäftigt ist, ihre Anstellung behalten kann, wenn sie Mitglied einer Baptistengemeinde wird.
Auf dem Bundesrat in Hamburg im Mai 2009 hat das Präsidium unsere Gemeinden gebeten, sich mit diesem Dokument auseinander zu setzen, da auf dem kommenden Bundesrat darüber beraten werden soll. Wer die Berichterstattung und die Leserbriefe in der Zeitschrift "DIE GEMEINDE" verfolgt hat, hat die hohe Emotionalität wahrgenommen, mit der zurzeit diskutiert wird.
Am 13.März wird uns Pastor Dr.Dietmar Lütz (Oncken-Gemeinde, Hamburg) in das Dokument einführen und die strittigen Punkte erläutern. Das Seminar findet von 14-18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort bei Pastor Helge Frey möglich.
Um folgende Fragen geht es:
  1. Die Zielrichtung verstehen: Was heißt Kirchengemeinschaft? Also worüber reden wir hier überhaupt und wozu ist das Konvergenzpapier wichtig und gut? Was ist die ökumenische Dimension?
  2. Was ist am Konvergenzdokument (in Bezug auf die Taufe) strittig? Warum diese hohe Emotionalität in der Diskussion?
  3. Was leistet das Konvergenzdokument und unter welchen Rahmenbedingungen könnten wir es uns zu eigen machen?
  4. Welche Hausaufgaben bleiben uns? Woran müssen wir als Baptisten (weiter) arbeiten?
Das Dokument kann hier herunter geladen werden: Download.
(HF, 8. März 2010)



Konzert mit den West Coast Stompers
Freitag, der 5. März um 19:30 Uhr

West Coast Stompers
Die West-Coast Stompers sind seit 1980 aktiv und somit die älteste Oldtime-Jazz-Formation an der Westküste Schleswig-Holsteins.
Die Musik der West-Coast Stompers bevorzugt stilistisch den "schwarzen Jazz" und klassischen Blues der 20er Jahre, wie dieser insbesondere von King Oliver, Jelly Roll Morton, Clarence Williams, Ma Rainy, Bessie Smith und den frühen Swing-Bands von Fletcher Henderson und Duke Ellington überliefert ist. Trotz der Anlehnung an jene berühmten Jazzlegenden haben die West-Coast Stompers im Laufe der Zeit ihren ganz eigenen unverwechselbaren Stil gefunden. Dabei überzeugt die Band mit ihren virtuosen Instrumentalleistungen und perfekten Arrangements, ebenso wie mit ihrer enormen Spielfreude und sympathischen Lässigkeit.
Dies zeigte sich bereits bei Konzerten, diversen Jazz-Festivals und Veranstaltungen jeglicher Art in verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns, sowie in Dänemark, bei denen die West-Coast Stompers ihr Publikum begeistern und zahlreiche neue Fans gewinnen konnten.
Auf Einladung der Bundeswehr fanden auch einige Auftritte in El Paso/Texas/USA statt. Ein begeisternder Abstecher „deep south down the river to New Orleans” war natürlich unverzichtbarer Bestandteil einer dieser Reisen. Besondere Highlights waren die Auftritte mit Monty Sunshine, Gene „Mighty Flea“ Conners, Papa Bue und Al Grey.
Mehr Informationen zu der Band finden Sie unter www.westcoaststompers.de.
(HF, 29.01.2010)



Neues vom Winterspielplatz Kiel:
Seminare und Workshops zu den Themen Partnerschaft und Erziehung

Winterspielplatz Kiel
Der Winterspielplatz läuft inzwischen in der dritten Saison. Neu seit Januar 2010 ist die Erweiterung unseres Angebotes um Seminare und Workshops, die wir zusammen mit der Christlichen Beratungsstelle Kiel (CBK) anbieten. Hier werden Themen aufgegriffen wie "Jeden Tag das Gleiche - Warum Rituale so wichtig sind!", "Welche Liebessprache spricht mein Kind" oder "Paar bleiben, trotz Kind?".
Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Flyer Seite 1, Flyer Seite 2.
(HF, 14.01.2010)



14. Februar - Gott spricht: "Be my valentine!"
… oder jedenfalls hätte das von ihm sein können.

Ich brauche keinen Sonntag, um dir zu sagen, dass ich dich liebe
Am 14. Februar ist Valentinstag. Es ist der Tag, an dem uns die Geschäfte weiß machen wollen, dass unsere Liebe nur dann echt ist, wenn wir gerade an diesem Tag Schokolade, Blumen und Grußkarten verschenken. Sie wollen uns glauben machen, dass sich unsere Liebe proportional zur Größe der verschenkten Pralinenschachtel verhält. - Grund genug für uns, um darüber ins Gespräch zu kommen, was Liebe ausmacht.
Gott will unser Herz gegen ein neues, empfindsames, mitfühlendes und liebendes Herz austauschen. Wie das geht? Eine Antwort hierauf bekommen Sie am 14. Februar um 10 Uhr in unserem Gottesdienst.
(HF, 28.01.2010)



Ökumenischer Gottesdienst
zur Einleitung der Gebetswoche für die Einheit der Christen
Er ist auferstanden - und ihr seid Zeugen! Lukas 24,48

Am 17. Januar findet um 15 Uhr der ökumenische Eröffnungsgottesdienst in der Kieler St.Nikolai-Kirche am Alten Markt statt.
Am Gottesdienst sind neben der Kieler ACK Bischof, Dr.Friedrich Weber (Vors.ACK Deutschland), Bischof Gerd Ulrich und Weihbischof Dr.Hans-Jochen Jaschke beteiligt. Es spielt unsere Gemeindeband "Damp Basement".
Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Empfang statt.
(HF, 29.12.2009)



Zeugen sein – aus der Begegnung mit dem Auferstandenen.
Beginn der Allianz-Gebetswoche am 10.Januar

Vom 10.-17. Januar findet die Allianz-Gebetswoche statt. Aus diesem Anlass predigt am Eröffnungssonntag Pastor Philipp Kurowski aus der Apostel-Kirchengemeinde in unserer Gemeinde. Das Thema lautet: Zeugen sein - aus der Begegnung mit dem Auferstandenen.
Der gemeinsame Abschlussgottesdienst findet am 17. Januar um 11 Uhr in der Alte Petrus Kirche, Weimarerstraße 5 statt. Die Predigt hält Ingolf Ellßel (Präses des BfP).
Alle weiteren Termine entnehmen Sie bitte der Programm-Übersicht.
Weitere Informationen zur Allianz-Gebetswoche unter http://www.ead.de/gebet/allianzgebetswoche/gebetswoche-2010/editorial.html
(HF, 29.12.2009)



"Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht.
Glaubt an Gott und glaubt an mich." Die Bibel.
Gottesdienst am 3. Januar 2010 über die Jahreslosung

Die Jahreslosung für das kommende Jahr will Mut machen. Aber gelingt ihr das auch?
Reicht die einfache Aufforderung "nicht zu erschrecken" aus? Denn es ist doch so: Wer schreckhaft ist, erschreckt sich bei jedem lauten Knall.
In diesem Gottesdienst geht es um drei gute Gründe, wie ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft möglich ist.
(HF, 29.12.2009)



"Dankbar zurück blicken & schuldig gebliebenes abgeben"
Andacht zum Jahresabschluss am 31. Dezember um 18 Uhr

Am 31.Dezember blicken wir zurück auf das vergangene Jahr
Gelungenes dürfen wir dankbar annehmen. Dort, wo wir anderen oder uns etwas schuldig geblieben sind, dürfen wir das ebenfalls wahrnehmen und abgeben.
Die Andacht findet im Gemeindesaal statt. Dauer ca. eine Stunde.
(HF, 29.12.2009)



Plattdüütsch in de Kark - de Wiehnachtsgeschicht op platt
Gottesdienst am 27. Dezember 2009

Am 27. Dezember findet um 10 Uhr ein plattdeutscher Gottesdienst in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kiel statt.
Thema des Gottesdienstes ist die Weihnachtsgeschichte.
Die Predigt wird gehalten von Pastor i.R. Eckart Ehlers aus Schönkirchen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pastor Helge Frey (0431 / 58 81 11)
(HF, 12.12.2009)



Christvesper am 24. Dezember

Die Christvesper findet Heilig Abend um 15:30 Uhr statt und dauert circa eine Stunde. Es singt der Gemeindechor.
Familien mit Kindern sind zu diesem musikalischen Gottesdienst herzlich willkommen!
(HF, 24.12.2009)



Wie überlebe ich die Weihnachtsfeiertage?
Drei Tipps für Weihnachten und die Zeit danach.
Gottesdienst am 20. Dezember 2009

„Wenn das Wetter kalt ist, wird die Puffunterlage sich langsam puffen. Entrollen die Puffunterlage und liegen auf ihr, dann wird sie von der Wärme sich Inflation bekommen...“

Alles klar? Wissen Sie, worum es hier geht?
Dies ist die Übersetzung einer Gebrauchsanweisung für die Verwendung einer Luftmatratze (gefunden unter http://www.shortnews.de/start.cfm?id=701607, 15.12.2009). Nun erklärt sich der Gebrauch einer Luftmatratze fast von allein. Aber so ist es nicht mit allen Dingen im Leben.
Vor uns liegen die Weihnachtsfeiertage. Der Druck, dass alles – doch wenigstens an Weihnachten – heil und schön sein soll, ist für viele Menschen nahezu unermesslich hoch. Die Predigt am kommenden Sonntag (20.12.) hält eine verständliche Gebrauchsanweisung bereit, wie wir mit unserer Sorge umgehen können.
Der Titel der Predigt lautet: „Wie überlebe ich die Weihnachtsfeiertage? Drei Tipps für Weihnachten und die Zeit danach.“ (HF, 15.12.2009)


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